Schule Schüpfheim
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Mooraculum '20

Zwei Forschertage auf der Rossweid

"Die Forschertage haben mir sehr gefallen, weil wir so spannende Sachen lernen konnten."

"Ich habe gelernt, dass die Hochmoor-Mosaikjungfer sehr selten ist."

"Ich habe Sachen erfahren, welche ich im Schulzimmer vielleicht nicht erfahren hätte."

"Ich habe gelernt, dass man das Moor schützen muss, weil es wichtig ist für unsere Luft."

"Die frische Luft und dass man sich frei bewegen konnte, haben mir beim Arbeiten geholfen."

"Es war super, dass viele Begleitpersonen bei den Tafeln beim Lesen geholfen haben."

„Manchmal wurde ich ein wenig abgelenkt von den anderen Kindern und Wanderern.“

"Mir haben die Forschertage gefallen, weil ich neue, spannende Sachen hören, tasten und sehen konnte."

"Es hat sehr viel Spass gemacht draussen zu lernen, weil man wegen der Sonne viel Energie bekam und man sich besser konzentrieren konnte."

"Ich habe gelernt, dass es im Moor viele schöne Blumen gibt."

Dies sind einige Aussagen, die Schüler und Schülerinnen nach den zwei Forschertagen im Mooraculum gemacht haben. Es war ein Projekt der drei 4. Klassen vom Dorf und der 3. und 4. Klassen Klusen.

Im Schulzimmer setzten sich die Klassen mit dem Begriff "Biosphäre Entlebuch" auseinander und lernten die Bedeutung des Logos kennen. Nach der Diskussion über Schützenswertes in der "UBE" beschäftigten sie sich besonders mit dem Thema Moor. Was lag nun näher, als sich als Forscher direkt ins Mooraculum und auf den Sonnentauweg auf der Rossweid in Sörenberg zu begeben?

Ausgerüstet mit einem "Forscherheft" machten sich die Kinder auf der Rossweid in Gruppen auf den Weg, um Texte zu lesen, Bilder und die Natur anzuschauen, zu tasten und zu riechen, um so Informationen zum Lösen der Aufgaben zu finden. Unterricht in der Natur - ein Erlebnis, das den Schülern und Schülerinnen auch dank der Unterstützung vieler Begleitpersonen, sicher in bester Erinnerung bleiben wird.

 
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